Der dritte Grund wird am häufigsten übersehen: Zecken handeln nicht zufällig.
Sie reagieren auf Signale aus der Umgebung. Dazu gehören zum Beispiel Wärme, Bewegung und auch Gerüche.
Für dich als Hundehalter ist das entscheidend, weil es zwei komplett unterschiedliche Wege beim Zeckenschutz gibt.
Weg 1: Man lässt den Kontakt passieren und hofft, dass das Mittel danach „regelt“.
Weg 2: Man macht den Kontakt für die Zecke so unattraktiv, dass sie gar nicht erst ansetzen will
Genau hier kommt der sogennante “repellierende Ansatz” ins Spiel.
Dabei geht es nicht darum, Zecken nach dem Stich zu bekämpfen, sondern die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass sie sich überhaupt auf deinem Hund absetzen und zustechen.
Wenn du also Zecken schon vor dem Zustechen besiegst, löst sich ein großer Teil des Problems, das viele Halter quält: dieses ständige Absuchen und die Angst, zu Zecken zu spät zu entdecken.
Und genau an dieser Stelle kommt die Entdeckung ins Spiel, die den Ansatz verändert hat.